Checkliste für Veranstalter der Herbsttagungen des APD

Die Herbsttagungen sind Veranstaltungen des APD mit der Möglichkeit, dass sich eine Klinik auf dem Gebiet der Psychosomatischen Dermatologie vorstellen kann. Der APD fühlt sich für die Themenauswahl und die Qualität mitverantwortlich.
Die Organisation von Vortragsthemen und Referenten liegt prinzipiell in der Verantwortlichkeit der jeweiligen Organisatoren am Veranstaltungsort. Der APD möchte sich jedoch mit den Inhalten der Veranstaltungen identifizieren können und behält sich deshalb vor, einzelne Programmpunkte ggf. zu ändern. Der APD möchte auch erreichen, dass Überschneidungen vermieden werden und die Themen (der Seminare) für die Weiterbildung und die Praxisrelevanz geeignet sin.
Der Programmentwurf mit den Themenvorschlägen der jeweiligen Ausrichter der Tagung sollte daher spätestens bei der vorhergehenden Jahrestagung des APD am ersten Februarwochenende in Giessen, d.h. ca. 9 Monate vorher, dem Vorstand des APD vorliegen und mit diesem abgesprochen werden.
Honorare für die Hauptvorträge werden durch die örtlichen Veranstalter der Herbsttagungen beglichen, wobei diese auch von Sponsoren übernommen werden können. Im Einzelfall kann jedoch nach Rücksprache mit dem Vorstand des APD eine finanzielle Unterstützung erfolgen.
Es sollen im Sinne des Weiterbildungscurriculums folgende Seminare bei den Herbsttagungen angeboten werden:
• Supervisionsseminar
• Entspannungverfahrenseminar
• Seminar zur Krankheitsverarbeitung (Coping)
• Seminar für das therapeutische Team (für ärztliche und nicht ärztliche Mitarbeiter)
• Zusätzliche Seminare können fakultativ angeboten werden.
Um die Kosten der Veranstaltungen möglichst gering zu halten, bietet der Vorstand an, diese Seminare ggf. personell abzudecken. Sollten die Veranstalter die Seminare mit eigenen Referenten besetzen wollen, sollen dadurch dem APD keine Kosten entstehen.